Taunus Zeitung, September 1991:
"Die sanfte Realistin Ulrike Michel liebt die Beatles und das Unorthodoxe."

"Taunus Zeitung, Januar 1993:
"Ungewöhnliche Materialien miteinander zu verbinden, das ist die Triebfeder für immer neue Versuche ."

Günther Wirth, Kunstkritiker, Stuttgart. Preisverleihung 1. Kunstförderpreis der Sparkasse Karlsruhe, April 1995:
"… auf die interessante Korrespondenz der Farben… Der Bildkontext hat überzeugt. Die Spannung zwischen der gelben, zentralen Figur und dem Muster, ist die Idee der gesamten Bildanlage."

Frankfurter Neue Presse, März 2000:
"… die Exponate faszinieren dabei nicht nur durch Farbe und Motiv, sondern auch durch phantasievolle Namen wie "Don't worry, be happy", oder "Der Buchstaben-
fresser"."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, April 2000:
"… eine Vorliebe für tiefe, satte Farben, Ideenreichtum, Mut zum Experiment und eine überbordende Phantasie…"
 

Frankfurter Rundschau, August 2001:
"Viele ihrer Werke halten den Moment einer Bewegung fest, einige erhaschen sogar diesen Moment, der alle anderen vorher und hinterher definiert und im Geiste des Betrachters die vollständige Bewegung nachvollziehen lässt."

Rüsselsheimer Zeitung, Februar 2002:
"Kraftvoll modelliert, mit der zerklüfteten Oberfläche jener von Giacometti über-
nommenen ausgezehrten Stangenfiguren, erscheinen die filigranen Bronzen mit Titeln wie "Pas de deux", Einzelfiguren, imponie-
rend groß und mit surrealer Spielfreude geformt und so angelegt, als kollidierten Naturstudium und künstlerische Phantasie."

Offenbach Post, April 2004
"... In ihren abstrahierten Farbradierungen favorisiert Michel einen aufwärts gerichteten Strich, um den sie schwerelos tanzende Figuren gruppiert, die bei aller schlichtheit Eleganz verströmen."